Wir stellen uns vor

Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V.

Gründung – Organisation
Die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e. V. (gemeinnützig anerkannt) wurde im Jahr 1974 in Hannover gegründet. Die FKT umfasst heute rund 1.300 Mitglieder in der gesamten Bundesrepublik.

Die FKT besitzt ausgeprägte demokratische Strukturen. Sie ist föderalistisch organisiert und gliedert sich bundesweit in Regionalgruppen auf. Weiter wurden Referate und Projektgruppen zu speziellen Themen gegründet.

Zielsetzung
Die FKT bezweckt eine möglichst enge Zusammenarbeit des leitenden technischen Personals aller Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, den praktischen Erfahrungsaustausch zu pflegen und die fachliche Aus- und Weiterbildung zu fördern.

Hierdurch soll gewährleistet werden, dass

  • in allen die Technik im Krankenhaus betreffenden Fragen ein fach- und sachkundiger, kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht;
  • die Wartung und Instandsetzung der Gebäude mit betriebs- und medizintechnischen Einrichtungen optimal verfolgt wird;
  • die ständige Betriebsbereitschaft aller technischen Anlagen sichergestellt ist;
  • die Gebäude, Anlagen und Einrichtungen einschließlich der Medizintechnik zweckmäßig und Kosten sparend bewirtschaftet werden;
  • die Arbeitssicherheit in den entsprechenden Bereichen des Krankenhauses erhalten bleibt und gefördert wird;
  • Fachwissen und Betriebserfahrung des technischen Personals in die Planung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten eingebracht werden kann;
  • bei Beschaffung aller betriebs- und medizintechnischen Anlagen und Einrichtungen Fachwissen und Erfahrung des technischen Personals genutzt werden kann;
  • die Einflussnahme und Mitarbeit bei der Gestaltung von technischen Vorschriften, gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien im Krankenhausbereich erreicht wird;
  • die Fortbildung des krankenhaustechnischen Personals und die Ausbildung des Nachwuchses sach- und fachgerecht erfolgt.

Unter Zugrundelegung von technischen, personellen und finanziellen Gesichtspunkten muss heute durch gezielte Information und Fortbildung ein vielseitiges technisches Wissen für ein wirtschaftliches Handeln erworben werden. Die FKT kann hierbei unterstützend wirken.

Ferner möchte die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. mit dem ihr zur Verfügung stehenden Fachwissen gesetzes- und verordnungsgebende Kommissionen und Verbände unabhängig und praxisgerecht beraten.

Die FKT möchte mit ihrer Arbeit in den Bereichen Gebäude-, Betriebs-, Medizin- und Sicherheitstechnik einen wesentlichen Beitrag zur Kostendämpfung leisten und die Einsatzbereitschaft sowie Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses erhöhen und damit zur Verantwortungsentlastung der Krankenhausleitung beitragen.

Referate und Projekte
Die Sacharbeit in den Referaten und Projekten besteht aus den folgenden Themen:

Referate

Projekte

Fortbildung
Ein wesentlicher Teil der Arbeit der FKT erfolgt in den Regionalgruppen. Dort werden technische Themen und Problemstellungen erörtert, analysiert und Lösungen erarbeitet.
Mit über 100 Bildungsangeboten pro Jahr ist die FKT sozusagen „Garant“ für die Aktualität im technischen Gesundheitswesen.
Höhepunkt dieser Aktivitäten ist eine bundesweite Veranstaltung. Wir sprechen von der Bundesfachtagung kurz BuFaTa genannt.. Hier werden besonders globale Thermen behandelt.

Im Ausland ist die FKT auf der Europäischen Veranstaltung über Krankenhaustechnik (ECHE) vertreten.

Offizielles Fachorgan kma (Das Gesundheitswirtschaftsmagazin)
In der Zeitschrift kma, die das offizielle Organ der FKT ist, werden Fachaufsätze und Erfahrungsberichte der Mitglieder veröffentlicht und über Innovationen, neue technische Vorschriften und Produktvergleiche berichtet. Zu allen wichtigen Vereinstätigkeiten, wie z.B. Fortbildungsveranstaltungen, werden Hinweise gegeben bzw. Berichte veröffentlicht. Ein Stellenmarkt schafft einen Überblick zu vakanten Positionen im Krankenhaus.

Internetauftritt
Des Weiteren betreibt die FKT eine Internetseite unter www.fkt.de

Kooperationen mit internationaler Ausrichtung
Die FKT pflegt kooperative Zusammenarbeit mit verschiedenen wichtigen Verbänden, wie z. B. der

  • AEIH Asociación Española de Ingeniería Hospitalaria
  • A.P.E.H Associação Portuguesa de Engineering Hospitalar
  • Berufsverband Hauswirtschaft
  • DNGfK Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser gem. e.V.
  • DVMT Dachverband Medizinische Technik
  • fbmt Fachverband Biomedizinische Technik
  • femak Fachverband Einkauf Materialwirtschaft und Logistik
  • FENATO Federzione Nazionale Tecnici Ospedalieri
  • FeNIATAS Federazione Nazionale Ingegneri Architetti Tecnici (e) Associazioni (della) Sanità
  • FSD Foreningen af Sygehusmaskinenmaestre i Danmark
  • FSTL Forum af Sygehusenes Tekniske Ledelse
  • IFHE International Federation of Hospital Engineering
  • IHEEM Institute of Healthcare Engineering & Estate Management
  • IHF Ingénieurs Hospitaliers de France
  • IHS Ingenieur Hospital Schweiz, Ingénieur Hôpital Suisse
  • NVTG Nederlandse Vereniging voor Technisch Facilitair Management in de Gezondheidszorg
  • ÖGBMT Österreichische Gesellschaft für Biomedizinische Technik / Arbeitsgruppe Krankenhaustechnik
  • OPIK Optimierung und Analyse von Prozessen in Krankenhäusern
  • ÖVKT Österreichischer Verband der KrankenhaustechnikerInnen
  • SIAIS Società Italiana dell’ Architettura e dell’ Ingegneria per la Sanità
  • SSTY/AFHE Suomen Sairaalatekniikan Yhdistys/Association of Finnish Hospital Engineering
  • VTDV Vereniging voor Technische Diensthoofden in de Versorgingsinstellingen
  • WGKT Wissenschaftliche Gesellschaft für Krankenhaustechnik